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Karla Zipfel

Was wurde aus der Blauen Lagune

22.1.22 – 11.3.22

Vernissage: 21. 01. 2022, 18 Uhr

Wir freuen uns über Ihren Besuch und bitten um Einhaltung nachstehender Maßnahmen zur weiteren Eindämmung der Pandemie:


Mit dem Betreten der Galerie bitten wir um das Ausfüllen eines Dokumentationsbogens zur Erhebung von Besucher*innen-Daten, um eventuelle Covid-19-Infektionsketten nachzuvollziehen. Diese Daten werden von uns vier Wochen archiviert und im Anschluss vernichtet.
Alternativ: Check-in via Luca-App


Es gilt die 2G-Regelung (geimpft, genesen).
Der Aufenthalt in der Galerie und im unmittelbaren Außenbereich ist nur mit einer FFP2- Maske gestattet.
In der Galerie und im unmittelbaren Außenbereich gilt eine Abstandsregel von 1,5 Metern.
Der Zutritt zur Galerie ist zeitgleich auf 15 Personen beschränkt.


Mit Textilobjekten, Wandapplikationen und Grafiken schafft Karla Zipfel in der Jungen Kunst e.V. ein raumfüllendes Installation-Setting. Die einzelnen Bestandteile entstanden dabei in Anlehnung an existierende Alltagsgegenstände und Designs, die zu neuen Einheiten verschmolzen wurden. Es dienen unter anderem Outdoortextilien, Bettelarmbänder und Platzhalterbilder als Bezugspunkte, durch die Orte und Natur als Projektionen bürgerlicher Sehnsüchte sichtbar werden.
Der Titel der Ausstellung verweist dabei auf den Bruch zwischen Fiktion und Realität, Kitsch und Konsequenz.

Und was wurde aus der Blauen Lagune? Die südpazifische Insel Nanuya Levu, Drehort des gleichnamigen Blockbusters von 1980, ist heute ein Luxus-Resort im Privatbesitz eines US-amerikanischen Unternehmers. In Europa tragen zahlreiche Badeorte, Freizeitparks sowie ein Fertighaus-Zentrum den Namen.

Karla Zipfel schließt derzeit den Master of Fine Arts an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg ab.